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Änderungsrechte in adaptiven Workflow-Management-Systemen

Reichert, Manfred and Rinderle, Stefanie (2002) Änderungsrechte in adaptiven Workflow-Management-Systemen. In: Proc. Konferenz Sichere Geschäftsprozesse, St. Leon-Rot.

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Abstract

Adaptive Workflow-Management-Systeme (WfMS) sind eine neuartige Technologie für die Realisierung flexibler, prozessorientierter Anwendungen. Sie gestatten es prozessbeteiligten Anwendern zur Laufzeit, in flexibler Art und Weise vom modellierten Ablauf abzuweichen, etwa durch Einfügen, Löschen oder Verschieben von Prozess-Schritten. Allerdings bieten adaptive WfMS derzeit noch keine ausreichenden Sicherheitskonzepte zur Kontrolle solcher Ad-hoc-Änderungen. Entsprechende Handlungsmöglichkeiten stehen entweder nur einzelnen Akteuren (z. B. Prozessverantwortlichen) offen, was vielfach zu restriktiv ist, oder aber sie können unkontrolliert durch beliebige Benutzer erfolgen. In diesem Beitrag diskutieren wir erstmals Anforderungen an Berechtigungskonzepte für Adhoc- Änderungen. Am Beispiel des Ad-hoc-Einfügens von Prozess-Schritten stellen wir systematisch dar, welche Berechtigungskonzepte konkret erforderlich sind und wie sich entsprechende Änderungsrechte möglichst einfach und kompakt definieren lassen. Dabei verfolgen wir einen rollenbasierten Ansatz, der in dem von uns entwickelten WfMS auch die Grundlage für die Definition und Verwaltung anderer Zugriffs- und Ausführungsrechte bildet. Unser Hauptaugenmerk gilt der komfortablen Festlegung und Pflege der Änderungsrechte. Entsprechende Berechtigungskonzepte bildet einen unverzichtbaren Bestandteil eines jeden adaptiven WfMS.

Item Type:Conference or Workshop Item (Paper)
Subjects:DBIS Research > Publications
ID Code:222
Deposited By: Eva Mader
BibTex Export:BibTeX
Deposited On:21 Apr 2008 10:07
Last Modified:14 Oct 2011 10:24

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